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Zu den Fotos der Kurse hier klicken Kochen, Vorspeisen, Nachspeisen und die Vielfalt von Hefeteig Haller Maria, Ausbildung als bäuerliche Referentin und Hotelfachschule.
In einem 2 Jährigen Kurs wurde das nötige Rüstzeug von den Hauswirtschaftsschulen vermittelt, um ihr Wissen um traditionelle Techniken in Küche, Handarbeit oder der Anfertigung von Dekorationen aus Naturmaterialien in Kursen weiterzugeben.
Der Lehrgang "Bäuerin als Referentin" besteht aus drei Teilen, die insgesamt rund 170 Unterrichtsstunden umfassen. Der erste Teil startet im Jänner und dauert bis zum März. An siebeneinhalb Unterrichtstagen werden die Grundlagen der Kommunikation und der Wissensvermittlung erläutert, Tipps zur Gestaltung eines Kurses gegeben und die steuerrechtlichen Grundlagen geklärt.
Teil zwei des Lehrgangs geht von November nächsten Jahres bis Mai 2008 über die Bühne, umfasst 40 bis 56 Weiterbildungsstunden und befasst sich mit den fachlichen Schwerpunkten. Einer davon ist der Bereich Küche, in dem es um bäuerliche Spezialitäten, Brot oder Milchverarbeitung geht. Der zweite Bereich umfasst die traditionellen Handarbeitstechniken, etwa Sticken, Häkeln oder Filzen, der dritte Bereich ist wiederum den Dekorationen aus Naturmaterialien gewidmet. Teil drei des Lehrgangs ist ein praktischer, der parallel zum zweiten Teil durchgezogen wird und 50 Praktikumsstunden umfasst. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer Schlussbewertung und bei Bestehen des Kurses mit Diplomübergabe. Die Links auf die Seite der Referentinnen der Provinz Bozen
http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/Weiterbildung/258.asp
http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/weiterbildung/797.asp?redas=yes&weiterbildung_adviser_action=4.2&weiterbildung_adviser_adviser_id=2078
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